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 Shoreba Haruto

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Shoreba Haruto
Hokage | Crystalline Sealer | Mod
Hokage | Crystalline Sealer | Mod
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Alter : 23

BeitragThema: Shoreba Haruto    So Nov 20, 2011 3:52 am




"I will write peace on your wings and you will fly all over the world."



Bild:


The amazing Creator

Aussehen:



    Allgemein
    Bevor wir nun gleich mit der Kleidung starten, soll erst einmal das Aussehen von Haruto allgemein beschrieben werden. Immerhin ist das Aussehen ja auch das wichtigste an einem Charakter, wenn man vom Äußeren spricht - es ist das erste, was man ja "sieht" mit dem Auftreten zusammen. Von da an, sollten wir also nun anfangen:
    Haruto ist mit 1,78m nicht allzu groß für einen erwachsenen Mann. Viele gehen auf die 1,90m zu und so zählt Haruto eher zu der normalen Mittelschicht, welche in Dörfern häufig vorkommt. Von der Größe her fällt er also nicht auf, doch hat er einen sportlichen Körperbau und kein Muskel ist vernachlässigt. Letzteres liegt daran, dass er eine ANBU-Ausbildung hinter sich hat und einen jahrelangen Dienst als einer der solchen. ANBU müssen immer in der Höchstform bleiben und dürfen sich nicht abschwächen lassen - sei es durch Alter, Krankheit oder was auch immer. Aus diesem Grund hat Haruto stets trainiert, sodass sein Körper heute kaum Speck aufweißt: Er ist ein gesunder, sehr gut gebauter und sportlicher junger Mann geblieben und wird es wohl auch weiter sein - mit dem "jung" haben wir es an dieser Stelle mal nicht so genau.
    Aber was fällt noch auf außer der Körper? Natürlich! Die orangenen Haare, welche vor allem im Sonnenlicht sofort ins Auge stechen. Sie fallen locker auf seine Schultern hinunter, sind also etwas länger und verirren sich auch des Öfteren ins feine Gesicht, sodass der Hokage sich auch oft Strähnen aus eben diesem streichen muss. Wie bereits erwähnt ist sein Gesicht fein und weißt keinerlei Makel auf - höchstens die Piercings an der Lippe und an den Ohren könnten ein paar ältere Jahrgänge und Generationen aufregen, da sie diese noch als unsittlich bezeichnen. Doch umso besser gefällt dies wahrscheinlich den Jüngeren, weshalb man Haruto auch als einen offenen und "geliebten" Hokage beschreiben kann. Einen Hokagen mit einer Vorbildfunktion. Aber um die Augen nicht zu vergessen, erwähnen wir sie ebenfalls einmal: Die Iris hat eine Hybridfarbe von Grün und Meeresblau und man scheint sich in ihr zu verirren, sodass wahrscheinlich vor allem Frauen angetan von diesen Augen sind, welche auch perfekt mit der Haarfarbe des Kagen harmonieren: Orange.
    Letzten Endes sollte man aber noch einmal auf den Oberkörper des Kagen eingehen: Sein Körper mag zwar allgemein als makellos bezeichnet werden, doch hat er an der Hüfte eine etwas größere Narbe von einem harten Kampf davongetragen, die ihm ab und zu auch immer noch Schmerzen zufügt. Zwar scheint sie das perfekte Gesamtbild zu ruinieren, doch ist sie auch ein Zeugnis dessen, was Haruto bereits alles für sein Dorf gegeben hat und auch immer bereit sein wird, zu geben.
    Nun aber zur Kleidung...



    Shoreba Haruto schrieb:

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    Die Kleidung in welcher Haruto wohl am häufigsten anzutreffen ist: Die eines Kagen. Natürlich macht man sich nun große Vorstellungen, wie ein Kage nun anzutreffen ist - vor allem die Zivilisten sind hier oft doch sehr neugierig und eifrig bei der Sache. Die einen sagen, dass ein Kage durch Schmuck Reichtum und Macht austragen muss, die anderen sagen, dass er doch eher wie ein einfacher Shinobi aussehen sollte. Aber gut: Wie läuft Haruto nun wirklich meistens herum? Was trägt er?
    Genau genommen trägt eigentlich allgemein seine Shinobi-Ausrüstung [siehe 2. Tabellenreihe], doch darüber das, was einem Kagen würdig ist: Ein schwarzer Kragenmantel ziert sein Äußeres - ohne großartige Besonderheiten, wie es sich ein mancher vielleicht ausgemalt hat. Stattdessen trägt er dieses lange schwarze Gewandt, welches seiner Körpergröße gerecht wird. Genau genommen gibt es daran nichts Besonderes hervorzuheben, doch ist ein Mantel wirklich so unhinderlich an Bewegungen? Oder ist es vielmehr ein Umhang? Immerhin flattert ein Mantel ganz schön herum, sodass es im Kampf doch etwas nervig werden kann. Doch auch für dieses Problem hat Haruto eine Abhilfe gefunden: Auf der Höhe der Brust wird jener Mantel - in manchen Augen auch eher ein Umhang - mit einer metallenen Kette zusammengehalten, deren Verschluss die Form des des Feuersymbols hat. Das Symbol, das Schriftzeichen vielmehr, welches das Hi-no Kuni auszeichnet.



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    Shoreba Haruto schrieb:

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    Was betrifft aber nun das Auftreten als Shinobi? Wenn es um Kämpfe geht? Welche Ausrüstung, welche Kleidung nimmt hier ein Hokage her um zu kämpfen? Mit Sicherheit hat jeder Kage seine eigenen Vorlieben - zum Beispiel ist Haruto wahrscheinlich auch der erste, dessen Umhang schwarz und somit schlicht ist. Aber wie ist es nun um die Vorlieben dieses Hokagen in der Hinsicht der Kleidung bestimmt?
    Nun, genau genommen ist dies ganz einfach, denn hierfür nimmt er unter seiner Kagekleidung einfach die alte Ausrüstung eines ANBU her. Dies zu begründen ist ebenfalls nicht allzu schwer, denn es ist die Kleidung, in der Haruto sich bisher am wohlstem im Kämpfen fühlt: Er hat sie als Chûnin bekommen und hat in ihr viele Jahre lang dem Hi-no Kuni treu gedient, es beschützt vor allem Feinden. Was liegt also näher, dass er sie nun auch weiterhin verwendet? Wenn sie ihn denn auszeichnet? Wenn sie ihm denn Sicherheit im Kampf gibt? Wenn sie denn ein Teil von ihm geworden ist? Nein, das ist ganz und gar nicht abwägig.
    Aber wie ist es nun um eben diese Kleidung bestimmt? Wie sieht sie aus? Was zeichnet sie aus? Nun gut:
    An erster Stelle ist wohl die typische ANBU-Weste zu nennen, welche bei Haruto allerdings weiß ist. Bestehen tut sie aus einem viel aushaltenden Stoff, der auch nicht so leicht reist und der so optimal für längere Missionen ist. Außerdem ist er auch nicht so anfällig gegen Hitze oder Wasser, wird nicht so schnell muffelnd. Ja, da haben sich die Wissenschaftler des Feuerreiches wirklich etwas tolles für ihre Elite-Shinobi ausgedacht. Aber was trägt er unter dieser Weste? Die Antwort ist ein leicht lila angehauchtes, blaues und ärmelloses Oberteil, welches sich am Hals an einen ein wenig zerfetzt und gebraucht aussehenden weißen Schal anschließt. Ein Schal? Warum? Haruto hat ein schwaches Immunsystem und da man nach Kämpfen sehr schwitzt, ist es für ihn doch besser einen solchen zu tragen. Ja, der werte Hokage wird doch recht schnell krank.
    Die Arme und Hände sind mit schwarzem Stoff verkleidet, welcher zusätzlich vor umweltbedingten Einflüssen schützt. Selbstverständlich sind Arme aber in einer ANBU-Rüstung nicht ungeschützt, sodass die Armschienen natürlich auch nicht fehlen dürfen. Was seinen Unterkörper betrifft, so trägt Haruto in dieser Hinsicht einfache schwarze Sandalen und eine schwarze Hose, so wie sie doch typisch für Shinobi sind. Sein Katana trägt er auf dem Rücken und die Sotoba sind wie immer schön in ihrer Schriftrolle versiegelt.
    Diese Kleidung trägt Haruto am Häufigsten als Kage - eben weil sie praktisch direkt unter seinem Umhang ist, der sie jedoch recht gut am Verdecken ist.



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    Shoreba Haruto schrieb:

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    Wie ist es nun aber um die Alltagskleidung des jungen Kagen bestimmt? Genau genommen wird sie mehr als nur selten getragen, da der Beruf eines Kagen doch recht stressig und zeitraubend ist. Kaum ist der Orangehaarige außerdem des Büros oder kümmert sich nicht um Teams. Kaum ist er zu Hause. Aus diesem Grund trifft man ihn in dieser Kleidung auch selten an, weshalb die Beschreibung an dieser Stelle auch ebenso kurz ausfällt. Genau genommen trägt er seine schwarze Shinobihose immer noch, doch darüber ein rostbraun bis rotes T-Shirt, welches seinen Oberkörper bedeckt. Manchmal trifft man ihn jedoch auch noch mit einem gleichfarbiegn Top und einer olivgrünen kurzen Hose an. Letzteres ist vor allem an heißen Tagen der Fall - aber bitte: Wann kann sich ein Kage eine solche Freizeit nehmen?



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    Shoreba Haruto schrieb:

    ###~~~###~~~###

    Allerdings hat Haruto nicht nur eine Shinobi-Kleidung, die typische Kleidung als Kage oder das Freizeitoutfit, sondern auch eine etwas festtagliche Kleidung. Immerhin muss er sein Dorf repräsentieren, wenn zum Beispiel der Mizu-Kage oder anderer hohe Personen in die Residenz oder allgemein nach Konoha kommen. Hierfür hat er einen weißen Kimono, welcher ein wenig locker wirkt und natürlich auch jugendlich - aber nicht zu unautoritär. Allgemein hat er mit dieser Festtagskleidung, wenn man sie so nennen will, die Brücke zwischen Offenheit und doch Autorität gefunden. Der Kimono ist nicht prunkvoll oder dergleichen, sondern in seiner Gesamtheit doch recht schlicht. Das einzige, was einem auffallen mag ist oben am Kragen das kleine Symbol der Shinobi des Hi-no Kuni: Ein kleines Blatt.
    An sonsten ist nur noch ein schwarzer Gürtel übrig, der das Ganze schließlich an der Hüfte zusammenhält und dafür sorgt, dass er Kage nicht auf einmal ohne Kleidung dasteht - was wirklich sehr peinlich wäre. Abgerundet wird diese Kleidung schließlich noch von traditionellen japanischen Geta.
    Aber was tun, wenn das Dorf nun plötzlich angegriffen wird? Nun gut, hier kommen wir zu den Vorteilen dieser Kleidung. Selbst wenn Haruto gerade ein Meeting abhält und unerwartet angegriffen wird, so schränkt ihn diese Kleidung doch keineswegs ein. Warum ist ganz einfach: Der Stoff ist seidig weich und auch leicht, sodass er seine Bewegungsfreiheit und auch Schnelligkeit vollkommen ausnutzen kann - immerhin ist der werte Herr Kage nicht schlecht im Waffenlosen Nahkampf. Auch, wenn es nicht seine hauptsächliche Jutsuart ist, da er bekanntlich lieber mit seinen Nin- und Fuin-Jutsu agiert, wobei er für letztere auch sehr bekannt - aber auch gefürchtet - ist.



    ###~~~###~~~###







Name:
    Shoreba

Vorname:
    Haruto [dt.: Fliegender Frühling

Alter:
    31 Jahre

Geburtstag:
    28. August

Geschlecht:
    männlich

Rang:
    Hokage

Geburtsort:
    Hi-no Kuni; Entbindungsstation eines Dorfes

Aufenthalsort/Wohnort:
    Hi-no Kuni; Konoha-Gakure




Familie:

  • Shoreba Izanagi
    Alter: 82
    Rang: ehem. Jônin; Zivilist
    Beschreibung: Bei Izanagi handelt es sich um Harutos Vater, der vor der Geburt seines Sohnes mit seiner Frau Susaka in das Hi-no Kuni flüchtete. Bezüglich seiner Herkunft hält er alles im Geheimen und sogar seinem eigenen Sohn, dem jetzigen Hokagen, hat er kein Sterbenswort verraten. Alles bezüglich seiner Vergangenheit hüllt sich somit in Dunkelheit, da er auch seiner Frau den Eid abnahm, dass sie nie von eben dieser sprechen würde.
    Doch trotzdem war er dem heute 31jährigen ein guter Vater. Zwar war er streng und hat es nie gezeigt, doch hat er seinen Sohn aus tiefstem Herzen geliebt und tut es auch heute noch. Izanagi ist also eher der normale strenge Vater, der auf den ersten Blick nichts an sich heran lässt und eher autoritär ist und unter Umständen kommt es auch zu Vater-Sohn-Konflikten. Warum ist ganz einfach: Haruto ist vom Charakter her genauso wie sein Vater, bevor dieser aus seiner alten Heimat geflohen ist - warum auch immer.

  • Shoreba Susaka
    Alter: 73
    Rang: Zivilistin
    Beschreibung: Wenn die Leute von Shoreba Susaka reden, so geht es hierbei immer um Harutos Mutter, welche im Dorf nebenbei sehr beliebt ist. Nie hört man jemanden über schlechte Eigenschaften von ihr reden und jeder hält sie für eine sehr gute Mutter, da sie sich auch noch heute liebevoll um ihren Sohn sorgt und kümmert. Zwar ist dies letzterem manchmal etwas peinlich, doch weiß er, dass seine Mutter immer für ihn da war, wenn er sie einmal gebraucht hat. So verbindet sie doch ein starkes Band.
    Wobei aber auch sie nicht über die Vergangenheit reden darf: Izanagi hat ihr unmittelbar vor Harutos Geburt einen Eid abgenommen, dass sie mit ihrem Sohn nie darüber reden werde. Anders als ihr Gatte sieht Susaka dem Ganzen aber zweifelhaft gegenüber, da sie findet, dass Haruto ein Recht habe zu wissen, woher er denn kommt. Trotzdem würde sie nie ein Versprechen oder gar einen Eid brechen, weshalb es der "arme Junge" doch selbst herausfinden muss... Irgendwann in hoffentlich ferner Zukunft.

  • Shoreba ??? [großer Bruder; reserviert/nicht spielbar]

  • Kleiner Bruder/ Kleine Schwester
    Spielbar, aber keine Angaben

Clan:
    Der Shoreba-Clan vereinigt das Element des Kristalls, das Shôton, in sich.








Chakraelement:
    Shôton [Kristall]

Stärken:

    >>> Ninjutsu (3) || Fuin-Jutsu (4) || Schnelligkeit (3) || Ausdauer (2) || Chakrapool (1) || Taijutsu (2) || Kenjutsu (2) = 17 <<<

    Wie jeder Shinobi hat auch der Hokage seine Stärken, in denen er im Kampf und auch sonst besonders hervorstechen kann. Diesbezüglich sind natürlich an erster Stelle das Ninjutsu und das Fuinjutsu zu nennen: Beides zeichnet ihn aus und für beides ist er gleichermaßen bewundert, als auch gefürchtet. Viele schätzen diese Kombination als Verbündeten und den Feinden wird sie mit meist großer Sicherheit zum Verhängnis. Fuinjutsu benutzt er wie ein Virtuose und hat sogar seine eigenen Entwickelt, die perfekt für ihn ausgelegt sind. Im Angriff, als auch in der Verteidigung - vor allem wenn es um das Dorf geht. In Sachen Ninjutsu muss des Weiteren wohl nichts mehr gesagt werden, denn das Shôton-Element hat seinen Ruf mit 13 Jahren geprägt, da er die Chûnin-Examen somit gewinnen konnte. Aber nicht nur diese beiden Jutsuarten beherrscht er sehr gut, sondern auch das Taijutsu, wobei ihm auch seine hohe Schnelligkeit eine große Hilfe ist. Im Schlagabtausch ist er daher nicht leicht zu schlagen und er kann somit Angriffe nicht nur blocken, sondern auch kontern. Genauso verhält es sich im mit Waffen bestückten Nahkampf und da zu letzteren auch die Sotoba, sowie aber auch sein Katana, zählen, was auch mit seinen Fuinjutsus zusammenhängt, muss er ja regelrecht darin gut sein.
    Aber was macht ihn schließlich dafür perfekt ein Kage zu sein? Was ist das, was einem dann doch Angst und Bange werden lassen kann? Genau genommen ist dies ganz einfach, denn Haruto besitzt nicht nur einen leicht erhöhten Chakrapool, sondern kann auch auf eine doch ansehnliche Ausdauer zurückgreifen und somit länger kämpfen als andere.
    Das sind die Stärken, welche ein kampfstarker Hokage wahrscheinlich aufweisen sollte, um sein Dorf gut beschützen zu können.

Schwächen:
    >>> Schwaches Immunsystem (2) || Narbe (2) || Gutherzig (2) || Langsame Wundheilung (3) || Risikobereitschaft (2)|| Giftanfälligkeit (1) || Aufopferungsvoll/Schützerinstinkt bezüglich dem Hi-no Kuni (1) || Spinnenphobie (2) || Körperkraft || (2) = 17 <<<

    Aber auch ein Kage hat Schwächen oder nicht?
    Allgemein liegt bei Haruto ein doch eher schwaches Immunsystem vor, weshalb er zum Beispiel auch einen Schal dabei hat, damit er sich keine Erkältung holt. Ja, Krankheiten können ihn schnell befallen und wenn er einmal eine hat, so wird er sie nicht mehr so schnell los, womit es auch im Kampf Störungen durch Hustenanfälle geben wird. Letztere kommen zwar nicht so oft vor, doch können sie einen selbst sehr irritieren. Ganz gleich was, Haruto ist praktisch immer zumindest leicht erkältet, was sich in einem langen Kampf trotz seiner Ausdauer eben wegen einem Husten oder starken Schnupfen, der sich im Kampf durch die Anstrengung entwickelt, ein Hindernis sein kann. Zudem ist er auch noch Giftanfällig, was aber nicht sehr erwähnenswert ist. Bei ihm liegt die Giftanfälligkeit nur leicht höher als die eines normalen Menschen, doch sollte man dies auf die Dauer doch nicht so leicht unterschätzen. Aber was gibt ihm noch Nachteile in einem Kampf? Seine Gutherzigkeit, die in jedem Menschen immer noch das Gute sieht und ihn nicht gleich umbringen will, wenn er die Chance dazu hat? Ergeben sich dadurch neue Chancen für den Gegner? Mit Sicherheit. Ist es seine Opferbereitschaft für die Dinge, die er liebt, weshalb er auch oft mit Wunden von Team-Missionen zurückkehrt? Oder ist es dann doch seine Spinnenphobie, die Risikobereitschaft oder doch die langsame Wundheilung? Jeder Shinobi hat Nachteile im Kampf und so auch Haruto. Wenn man zum Beispiel ein Spinnenkuchiyose vorweist, so wird dem Orangehaarigen wahrscheinlich nur beim Anblick schon schlecht und über den Kampf hinweg bleibt er mit großer Sicherheit eher auf Distanz und hat einen Würgereiz. Er hasst Spinnen. Oder auch seine Risikobereitschaft in Kämpfen, welche ihn ebenfalls oft in schwierige Situationen bringt. Es ist ihm egal, wie riskant sie sind, doch will er sein Dorf beschützen. Koste es was es wollte. Jedoch muss er auch in jedem Kampf aufpassen, beziehungsweise sich danach eine Weile erholen, denn unser lieber Hokage hat eine langsame Wundheilung, was wahrscheinlich auch mit seinem schwachen Immunsystem zusammenhängt.
    Des Weiteren hat er zudem noch eine Schwäche in der Körperkraft. Das heißt er ist nicht unbedingt so stark wie gleichaltrige. Folge daraus ist, dass er zwar Angriffe abblocken kann, aber denselbigen nicht zurückstoßen kann, wenn es auf den Waffenkampf ankommt. Auch sonst sind seine Stärke und Tritte nicht unbedingt so stark, wie man erwartet und sie verletzten einen nicht ernst.

[Kage-]Durchschnitt:
    Gen-Jutsu, Intelligenz/Stratege, Temperaturempfinden (Hitze, Kälte) und weitere nicht aufgeführten [wenn euch noch welche einfallen^^"]

Spezialausbildung:
  • ANBU-Ausbildung
  • Greif - Kuchiyose [Meister]

Jutsupriorität:


1.
    Fuin-Jutsu

2.
    Nin-Jutsu

3.
    Ken-Jutsu // Tai-Jutsu

4.
    Gen-Jutsu


Ausrüstung:


  • [5x] Kunai
  • [10x] Shuriken
  • [10x] Makibishi
  • [2x] Drahtseilrollen á 50m
  • [1x] Feile
  • [1x] Spiegel
  • [3x] Rauchbombe
  • [2x] Blendgranate

  • [12x] Sotoba
    Spoiler:
     

  • [1x] Katana
    Spoiler:
     

  • [1x] Verband
  • [4x] Pflaster
  • [2x] Blutgerinnungspille
  • [1x] Schmerztablette
  • [1x] Dose Wundsalbe

  • [1x] Regenschirm
    Spoiler:
     
  • [1x] Sonnenbrille
    Spoiler:
     




Charaktereigenschaften:

    "Eh... komm' mir nicht zu nahe! Du hast ne Spinne als Haustier! Aber gut... ich erzähl dir was über mich, wenn dich das wirklich interessiert -- aber besorg dir ein anderes Haustier... Bitte..."

    Einen Hokagen beschreiben? Wie soll man das tun? Jeder hat doch eine andere Einstellung gegenüber ihm, oder nicht? Die einen denken er ist allmächtig und hält sich für das Beste und Coolste, was je auf dieser Erde existiert hat. Andere denken, dass er bestimmt total gestresst ist und seinen Beruf am liebsten in die Pfanne hauen würde, weil es doch so ziemlich viel Arbeit ist. Wieder andere denken, dass er bestimmt machtsüchtig ist und ganz andere, dass er doch ein aufrichtiger, guter Mensch ist.
    So ziemlich jeder von uns hört den Beruf eines Menschen und schließt daraus sofort auf dessen Charakter. Zum Beispiel hören wir den Beruf des "Bestatters" und sofort denken wir an einen düsteren älteren Herren in Schwarz mit Zyllinder, der es doch recht angenehm findet, sich auf Beerdigungen sehen zu lassen. Weil es sein Beruf ist. Oder aber der Gärtner, der die Natur liebt und bestimmt liebevoll ist, weil er ja auch die Blumen gut behandelt. In Folge dessen darf er also auch keine Menschen hassen... und so weiter und sofort. Lehrer sind streng und Untiere für Kinder, Buchhändler sind totale Idioten und Sportler können nichts besseres als eben ihre Sportart, wären ohne sie wahrscheinlich Versager. Bei jedem Beruf hat man solche Vorurteile, aber wie verhält es sich mit dem Beruf des Hokagen? Oder eher der Berufung, denn diesen Job bekommt man schließlich nicht so einfach und muss diesbezüglich erst einmal vom Rat dazu vorgeschlagen und gewählt werden. Immerhin handelt es sich hierbei um den mächtigsten Mann oder die mächtigste Frau des Hi-no Kuni und den Anführer der Shinobimacht.
    Was ist also nun ein Hokage? Zwar kann man Menschen nicht so einfach in ihrem Charakter beschreiben, doch wollen wir das nun einmal mit Harutos Charakter versuchen:

    Wenn ein kleines Kind den Orangehaarigen beschreiben würde, dann wahrscheinlich mit den Worten "witzig" und "freundlich". In wieweit man nun kleinen Kindern vertraut, bliebt dem Leser überlassen, doch trifft dies auf Haruto eindeutig zu: Er ist ein freundlicher Zeitgenosse, der auch immer für einen Spaß oder gar einen Streich mit den Genin oder Akademisten zu haben ist. Er ist jemand, der den Spaß und die Freude liebt und diese eben mit anderen teilen möchte. Genauso würde man ihn auch als offenherzig und überhaupt sehr frei bezeichnen: Ein Mensch, welcher einem seine eigenen Ansichten nicht aufdrängt und andere Meinungen als die seine akzeptiert. Zwar ist er hierbei unter Umständen auch sehr zielgerichtet, wenn es zum Beispiel um das Dorf und dessen Schutz geht, sodass er sich wenig in seine Handlungen reinreden lässt, doch kann man ihn durch Einwände auch zum Nachdenken anregen. Er denkt also nicht von vornherein, dass er hundertprozentig richtig liegen muss, sondern gesteht sich selbst in seinen Handlungen und Gedankengängen auch Fehler ein - genauso wie anderen. Immerhin ist niemand perfekt und das beste Beispiel hierfür ist auch sein Vater: Dieser hat ihn für mehrere Jahre verstoßen und wollte nichts mehr von ihm wissen, als er das Shôton-Element doch einmal öffentlich eingesetzt hat, doch wusste Haruto auch in diesem Zusammenhang, dass Menschen oft zu komischen Handlungen befähigt wurden. Weil sie dachten, das wäre besser für den Mitmenschen, aber letzterer kannte sich selbst dann doch besser. Aber auch in diesem Zusammenhang will Haruto oft eine Lehrer-Figur vor allem für die junge Generation der Bevölkerung einnehmen, weshalb er manchmal auch auf den Trainingsplätzen Konoha-Gakures vorbeischaut und den neuen Genin bei ein paar Jutsus hilft, wenn dies denn nötig ist. Somit ist unser Hokage auch sehr hilfsbereit und weil die Kinder von sich auch aus gern zu ihm kommen, auch sehr beliebt - gerade eben bei ihnen. Was natürlich auch zu Gute kommt ist, dass er sehr gut mit Kindern umzugehen weiß.
    Aber vernachlässigt er sein Amt denn nicht, wenn er auf den Trainingsplätzen ist und sich umsieht? Genau genommen ja, aber was Haruto betrifft, so ist er nicht faul. Im Gegenteil: Er ist eigentlich doch recht pflichtbewusst, hat aber diesbezüglich auch andere Ansichten: Bei manchen Aufträgen und Akten braucht er immer den Zeitdruck, bei anderen aber auch wieder nicht. Er arbeitet in seinem Tempo und manchmal nimmt er sich auch einfach Arbeit mit nach Hause oder nimmt sich einen Tag frei, um den nächsten dann richtig angehen zu können. Er vernachlässigt also auf jeden Fall nicht seinen Rang, seinen Beruf oder auch seine Berufung, wie es so viele nennen. Ja, für viele, ist er in dieser Hinsicht ein sehr guter Hokage und wahrscheinlich hätten sie sich keinen besseren an seiner Stelle vorstellen können - auch, wenn ein paar der Ältesten das nicht so sehen. Immerhin war die Wahl des Hokagen nicht in einer hundertprozentigen Mehrheit verlaufen. Viele befürchteten, dass er zu heißspornig ist und sagt, was er denkt, doch wurden sie unter Umständen eines besseren belehrt, als es einen kleinen Konflikt mit einem der Kleinreiche gab: Diesen hat er nämlich fürsorglich beiseite gelegt, indem er die perfekten Worte fand- und dennoch sind eben jene Ältesten noch immer eher misstrauisch.
    Aber man kann sich nichtsdestotrotz sehr gut auf den doch relativ Jungen Kagen verlassen, denn er gibt immer alles für sein Dorf und lässt sich auch nicht so leicht einschüchtern - mal abgesehen von seinen Spinnenphobie und diesen kleinen anderen "Sachen" [siehe Abneigungen]. Nicht nur so im Dorf, sondern auch im Kampf. In letzterem wirkt er jedoch sehr autoritär und die sonst so flüssige Wortwahl mit ihren freundlichen Untertönen, hat sich verhärtet: Wenn jemand dem Dorf schaden will, so kennt der Orangehaarige kein Pardon. Zwar glaubt er immer an das Gute in Menschen, doch irgendwo findet alles seine Grenzen. Natürlich zögert er oft vor dem entscheidenden Stoß gegen einen Nuke-Nin oder einfach einen Feind des Dorfes, da er die Beweggründe wissen, ihn verstehen möchte, doch wenn diese letzte Chance nicht wahrgenommen wird, so kann der Shoreba-Kage wirklich zu einem unschönen Gegner werden - was er an sich sowieso schon ist.

Auftreten:
    Aber wie beschreibt man einen Kagen nun vom Auftreten her? Dies ist natürlich die zentrale Frage, denn oftmals ist es der erste Eindruck der gewisse Dinge gelingen lässt - oder unvermeidlich scheitern. Wenn zum Beispiel der Mizukage oder dergleichen hochrangigen Personen zu Besuch kommen, so sollte ein Hokage nicht nur Offenheit und Freundlichkeit, sondern auch Autorität ausstrahlen. Man sollte ihn nicht mit einem kleinen Baby vergleichen, welches einem absolut nichts anhaben kann. Immerhin handelt es sich bei diesem Kagen um den Vertreter eines bedeutenden Shinobi-Reiches. Eines Großreiches - des Hi-no Kuni. Den Vertreter aller Shinobi, die in eben diesem leben.

    Aber wie tritt unser Shoreba-Kage Haruto nun auf?
    Nunja, auf den ersten Blick kann man ihn wahrscheinlich einfach nur als überaus offen und frei bezeichnen. Sein Kleidungsstil und sein Äußeres an sich entspricht der jungen Generation, sodass vor allem diese ihrem Kagen sehr gut geneigt zu sein scheint. Zwar regt dies die älteren Generationen auf, doch scheinen sie es zu tolerieren, dass ein Kage mit Piercings in Lippen und Ohren herumläuft. Gut, aber wie wirkt er sonst? Wie bereits gesagt ist der offen und man hat das Gefühl mit ihm über alles reden zu können. Sozusagen hat man gleich bei der ersten Begegnung ein starkes Vertrauensverhältnis zu ihm aufgebaut, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass er als ein solch junger Shinobi bereits Leiter einer ANBU-Einheit und schließlich auch ANBU-Captain geworden ist. In dieser Hinsicht ist er wirklich eine Ausnahmepersönlichkeit, die ihresgleichen sucht.
    Aber wie trifft man ihn sonst an? Auf den Straßen ist er wie oben beschrieben und man sieht ihn auch häufig mit Kindern, die ihm aufgeregt erzählen, dass sie auch einmal ein Shinobi werden wollen. Oder man sieht ihn auf dem Trainingsplatz, wo er jedoch auch eher als Lehrer zu gegen ist, wenn es irgendwo nicht klappt. Hier ist er ebenfalls oft von Genin umringt, die von ihren letzten Missionen berichten un ihren Trainingsfortschritten. Ja, er ist in dieser Hinsicht wirklich beliebt und allein die Tatsache, dass er immer bei Leuten steht und sich gerade unterhält, untermalt dieses Ganze noch einmal.
    Vom Büro, dem Arbeitsplatz muss man aber nun wahrscheinlich gar nicht anfangen zu reden, denn es ist klar, dass er hier ein wenig autoritärer wirken muss, wenn Klienten zugegen sind. Nur wenn Genin ihre Missionsberichte abgeben und immer noch total begeistert von ihrem neuen Leben sind, so setzt er wieder ein charmantes Lächeln auf und zeigt die oben bereits genannte Offenheit.
    Gut, wie verhält es sich nun aber bei ihm zu Hause? Ist er dort auch so offenkundig strahlend, wenn er die Tür aufmacht? Ja? Denkste: Mit nichten. Haruto ist eher selten zu Hause und wenn er es einmal ist, dann meist total übermüdet, um sich auszuruhen und wieder einmal richtig auszuschlagen. Damit auch jede Restmüdigkeit verschwindet. Nein, in dieser Hinsicht schlägt einem er muffige Geruch nach Schlaf entgegen und seine sonst so frische Ausstrahlung und Kleidung ist nun einem schlichte Alltags-T-Shirt oder gar einem etwas zerschlissenen Top gewichen, welche beide schon bessere Tage gesehen haben. Nein, wenn man ihn so zwischen Tür und Angel erwischt, wirkt er wirklich mehr als unautoritär, doch man kann zu guter letzt wirklich sagen, dass dies zum Glück selten der Fall ist.

    Aber wie verhält es sich nun im Kampf?
    Natürlich wirkt er auch hier autoritär und selbstbewusst, denn er muss sein Team natürlich zum unterstützen, sowie ihm in schwierigen Situationen Mut machen. Immer ist sein Blick stets nach vorn gerichtet, weshalb man nie den Eindruck bekommt, dass er sich ablenken lässt. Allein dadurch scheint man selbst umso mehr auf den Kampf fokussiert zu sein und es passiert einem allgemein weniger. Man gibt sich selbst mehr Mühe, damit man ebenfalls eine Hilfe sein kann und diese Ausstrahlung des Kagen gibt eben diesen Mitstreitern und auch Menschen, welche es beobachten, Zuversicht, dass sie das alles wohlbehalten überstehen werden...

Vorlieben:
    >>> Menschen || Hi-no Kuni || Sonne || Freude || Familie & Freunde || Abenteuer || Scharfes Essen || Missionen || Risiken || Seen & Quellen <<<

    Die Vorlieben eines Hokagen? Natürlich seine Arbeit, das denken jedenfalls viele und setzen es als Grundvoraussetzung für dieses Amt. Wenn man keine Freude an der Arbeit hat, dann kann man diesen Beruf auch total in die Tonne hauen - jedenfalls würden dies wohl die meisten Zivilisten des Hi-no Kuni und auch ein paar Shinobi sagen. Allerdings hat Haruto keine besondere Leidenschaft für die Arbeit, obwohl er ein wirklich beliebter Hokage ist. Nein, Haruto hat einfach eine enge Bindung an das Hi-no Kuni und allgemein auch an Menschen. Er "liebt" sie in gewissem Sinne und würde wirklich alles für sie tun. Was ist schöner, als die Sonne, welche sich über dem geliebten Dorf erstreckt? Was ist schöner, als in freundliche Gesichter auf den Straßen zu blicken, welche rundum zufrieden sind? Und was ist schöner, im gleichen Dorf wie Freunde und Familie zu wohnen, wo einfach nur die Freude den Tag beherrscht? Nichts. Genau diese Meinung vertritt Haruto, da jedes einzeln aufgezählte Vorliebe mit voller Freude sein Herz erfüllt.
    Aber was mag ein junger Hokage noch? Genau, das Abenteuer. Die Jugend sucht immer nach dem Abenteuer im Leben und damit auch nach Abwechslung. Neugierde ist die Mutter des Wissens. Wiederholung die der Pädagogik. Dies würden wahrscheinlich ein paar der Erwachsenen des Dorfes sagen. Ja, Haruto liebt wirklich Abenteuer und entdeckt gerne neues, womit allerdings auch eine hohe Risikobereitschaft einher geht. Er liebt den Nervenkitzel in vielen Angelegenheiten in ihrer vollen Spannung. Wenn man nicht weiß, wie eine Sache ausgeht. So etwas ist oft faszinierend.
    An sonsten können als Vorliebe natürlich auch noch die Seen und Quellen, sowie allgemein wohl eher die Natur des Hi-no Kuni gesehen werden. Haruto liebt sein Land einfach und natürlich auch, an sonnigen heißen Tagen sich mit ein paar strengen Angestellten den Tag frei zu nehmen und mit ihnen in den großen See zu springen. Ist das ein Wunder, wenn man jemanden von der Freude des Lebens begeistern möchte? Wohl kaum.

Abneigungen:
    >>> Ältere Generationen || Das Geheimnis seiner Familie || Leid || Unterdrückung || Pfannkuchen || Bedrohungen des Dorfes/Reichs || Spinnen || Geistergeschichten || Stress || Vorschriften <<<

    Wie jeder Mensch, hat auch Haruto Abneigungen:
    Letztere begründen sich wahrscheinlich eher auf ältere Generationen, die ihn oftmals als Dorn im Auge sehen, wenn er mit seinen langen wilden orangenen Mähne und dazu noch diesen paar Piercings als Hokage aufkreuzt. Wahrscheinlich haben sie eine ganz andere Vorstellung von einem autoritären Rang, wie diesem. Aber kann man es allen Recht machen? Mit nichten, auch, wenn man es versucht - wie Haruto. Zwar liebt er die Menschen, aber ab und an kann er diese Großkotzigkeit, wie er es dann gedanklich nennt, wirklich nicht ausstehen. Damit verbunden natürlich die vielen Vorschriften. Natürlich gibt es Regeln, aber wenn man sich an diese zu 100% gehalten hätte, dann wäre das Hi-no Kuni sicherlich bereits mehr als einmal untergegangen. Dies ist jedenfalls seine Einstellung und so sieht er Leuten, welche sie immer nur an die Regeln halten, doch recht skeptisch gegenüber. Manchmal muss ein Hokage jedenfalls auch menschlich sein.
    Wie jeder Kage auch, so hasst Haruto das Leid und die Unterdrückung "seiner" Bevölkerung. Er kann es nicht sehen, wenn kleine Kinder so früh schon an der Straße stehen und um ihr täglich Brot betteln müssen. Nein, das mag er einfach nicht und er würde sie eher noch adoptieren, als dass er das weiter einfach so mitanschaut - wenn ein Feudalherrscher dies dann zu ignorieren gedenkt, so kannes so auch sein, dass Haruto einmal zu ihm ins Büro platzt. Aber allgemein mag unser Hokage das Leid und die Unterdrückung der Schwachen nicht. Jeder sollte sich frei entfalten können - doch auch hier gibt es eine Grenze: Wenn man "seinem" Dorf schaden zufügen möchte.
    Aber mag der Kage auch weg von diesen ganzen für einen Kagen normalen Abneigungen noch etwas nicht? Nunja, da wären zum Beispiel die Spinnen und auch das Geheimnis, welches seine Eltern zu hüten scheinen. Erstere kann er einfach nicht ausstehen, findet sie ekelhaft und hat gar eine richtige Phobie vor diesen. Sei es nun als einfaches Tier oder gar als Kuchiyose - ein Schrei kommt so gut wie immer über seine Lippen und der Ekel ist allgegenwärtig. Was letzteres betrifft, so versteht er selbst nicht, warum sein Vater nicht darüber reden will. Haruto weiß, dass seine Mutter ihm es sagen würde, wenn sie keinen Eid geschworen hätte, doch ist das Verhältnis zu seinen Eltern somit doch leicht angespannt. Seiner Meinung nach hat er ein Recht zu wissen, wie es um seine Vergangenheit, seine Herkunft bestellt ist. Allerdings scheinen sich die Dinge zu verdichten, seit das neue Dorf gegründet wurde.
    Aber was gibt es noch? Ach ja, wollen wir doch nicht die kleine Verrücktheit des Hokagen vergessen: Pfannkuchen und die "Blumenvasenverschwörung". Natürlich sollte jeder erwachsene Mann dazu im Stande sein, sich selbst zu ernähren. Folglich kann Haruto auch kochen - doch wie es mit einer bestimmten Speise aussieht, so gibt es eine gewisse Geschichte: Der Orangehaarige hatte sich damals nur einen Pfannkuchen machen wollen im heißen brutzelnden Fett, den er dann genießen können würde. Dabei ging allerdings etwas gewaltig schief: Beim Wenden flog das "Teil" doch tatsächlich aus der Pfanne heraus und empor in die Luft. Als der Kage nach oben schaute, flog ihm der heiße Pfannkuchen auch promt ins Gesicht, was einen schmerzverzerrten Schrei auslöste. Noch heute hat er praktisch ein Trauma, wenn jemand in seiner Nähe Pfannkuchen machen würde. Keine tolle Vorstellung...

Besonderheiten:
    Haruto stammt ursprünglich nicht aus dem Hi-no Kuni, was für einen Hokagen sicherlich ungewöhnlich ist.






Wichtige Daten:

  • [noch nicht auf der Welt] Hari-Gakure wird gegründet, sowie auch das entsprechende Reich
  • [0 Jahre] Geburt
  • [2 Jahre] Sein älterer Bruder schickt die Eltern aus Sicherheitsgründen fort, womit er die Ehre des Vaters sehr verletzt, der sich daraufhin schwört, nie wieder von seinem Sohn zu reden. Mit seiner Frau Susaka und seinem zweijährigen Sohn Haruto zieht er in Richtung Hi-no Kuni und damit Konoha-Gakure. Haruto selbst war zu jung, um sich noch daran zu erinnern.
  • [2 Jahre, 3 Monate] Ankunft in Konoha-Gakure
  • [4 Jahre nach der Geburt] Erste Erzeugung eines kleinen Kristalls und daraufhin Verbot des Vaters dies jemals wieder in der Öffentlichkeit zu tun [trotzdem heimliches Training]
  • [6 Jahre] Verbot des Shinobiweges durch den Vater, aber trotzdem geheimer Besuch der akademischen Übungsplätze
  • [7-8 Jahre] Hilft dem Vater in seinem Waffenladen und beginnt zu dieser Zeit auch mit dem Schwert zu trainieren; erste theoretische Ausführungen von Fuin-Jutsus [Anwendungsbereiche, etc], welche in den folgenden Jahren verfeinert werden und zu seinem Paradegebiet ausarten
  • [9 Jahre] Entdeckung des Talents durch einen Jônin, der dann den Vater überzeugt den Jungen in die Akademie eintreten zu lassen
  • [12 Jahre] Vollendung der ersten Grundausbildung in nur 3 Jahren
  • [13 Jahre] Teilname an den Chûnin-Auswahlprüfungen in Konoha-Gakure und Aufdecken des Shôton-Elements im Finale der Dritten Runde, welches er dadurch auch gewinnt; Nicht-Akzeptanz durch seinen Vater; Chûnin
  • [14 Jahre] Aufnahme in die ANBU-Einheiten als Lehrling
  • [14-16 Jahre] ANBU-Grundausbildung
  • [16 Jahre] Vollwertiger ANBU
  • [16 - 21 Jahre] Missionen als ANBU; lernt hierbei auch Uchiha Yuuji kennen; seinen späteren besten Freund
  • [21 Jahre] Ernennung zum Leiter einer ANBU-Einheit
  • [22 Jahre] Vollkommene Perfektion des Shôton-Elements, sowie der entwickelten Fuin-Jutsus
  • [23 Jahre] Ist bereit sich auf einer schweren Mission für sein Team zu opfern und kehrt schwer verletzt und mit einer lebensbedrohlichen Wunde [spätere Narbe] nach Konoha-Gakure zurück; Versöhnung mit dem Vater
  • [24 Jahre] Ernennung zum ANBU-Captain
  • [24 - 29 Jahre] Missionen für das Hi-no Kuni als "unbekannter Held"
  • [30 Jahre] wird als Kage vorgeschlagen
  • [vor 9 Monaten] Wird zum Hokagen gewählt
  • [31 Jahre] RPG-Start

Ziel:
    Harutos Ziel ist es, ein freies Leben für alle zu gewährleisten. Allerdings nicht nur frei, sondern auch gleichberechtigt. Er möchte, dass niemand unterdrückt wird und/oder in Armut leben muss, damit es anderen Menschen besser geht. Hierfür setzt er sich auch täglich ein.

Schreibprobe:

1. Schreibprobe [Alltag]

    Shinobi: Shoreba Haruto
    Alter: 19
    Rang: ANBU [freier Tag]

    Es war ein ganz normaler Tag in Konoha-Gakure, der Hauptstadt des Hi-no Kuni. Die Sonne lachte am strahlend blauen Himmel und die Kinder rannten durch die Straßen. Die Strahlen der hellen Scheibe ließen die Dachbedeckungen hier und da glitzern und lächeln - es war wie eine neue Welt, für die Handelsgruppe, welche heute aus Kiri-Gakure eingetroffen war. Ja, in Kiri-Gakure gab es nur Feuchtigkeit und verhangene Nebelschwaden, welche sich stets über das Vorhandene hermachten: Oft hatten Bürger vergessen, wie es war, die Sonne zu sehen.


    "Willkommen in Konoha." Mit einem freundlichen und breiten Lächeln schritt der Orangehaarige an der neu eingetroffenen Handelsgruppe vorüber, welche soeben die Stände mit den im Hi-no Kuni seltenen Gütern aufbaute. Jedes Land hatte etwas, womit es handeln konnte - vor allem eine Großmacht wie das Mizu-no Kuni hatte viel davon. Auch, wenn diverse Beziehungen ein wenig angespannt waren und sie sicherlich doch unter Beobachtung standen. Ja, er wusste genau, dass sich ANBU bereits darauf spezialisiert hatten. Wenn man selbst einer war, wusste man genau, wie man etwas anstellte. Warum also auch nicht er?
    Natürlich lagen die Blicke der Verkäufer überraschend auf ihm. Es war kein Wunder, dass sie nicht damit gerechnet hatten, jemals von einem Menschen hier freundlich begrüßt zu werden - aber meine Güte: Hatten sie denn kein Recht dazu? Sie waren schließlich auch Menschen und hatten ebenfalls ihre eigenen Sorgen und Probleme. Sie konnten nichts dafür, was ihre Regierung gerade verabschiedete und plante, waren in diesem Sinne Außenstehende und doch... sie wurden von ein paar Leuten isoliert. Alleine ihr Kleidungstil war vielen Bewohnern im Dorf fremd und so war es kein Wunder, dass sie Abstand hielten.
    Allerdings war es somit auch kein Wunder, dass sich die Situation nicht besserte: Wenn man nur auf Abstand ging und nicht den ersten Schritt machte... ja, was sollte man denn dann bitteschön noch tun? Einfach dastehen und glotzen, wie sie sich abmühten, um ihren Stand aufzubauen? Wenn sie zurückkehrten, würden sie wieder sagen, dass das Hi-no Kuni immer noch ein Haufen von arroganter Schnösel war, wie es bestimmt in ihren Geschichten hieß, welche mit lauter Vorurteilen gespickt waren. Mit Sicherheit... aber nicht, dass er dieses Vorurteil bezüglich ihrer Vorurteile hätte. Nein, das hatte er wirklich nicht.


    "He, Haruto! Lange nicht gesehen!"

    Der Orangehaarige stoppte in seinem Gang und blickte über die Schulter zu seiner Seite, hinauf auf den Straßenmast, wo sich nun gerade jemand daran zu schaffen machte, auf diesem zu landen. Für manche eine wacklige Angelegenheit - aber nicht für seinen alten Teamkameraden Shiro, welcher sich mit ihm durch die Chûnin-Prüfungen gekämpft hatte. Diesen Jungen konnte niemand so schnell von einem Mast oder Baum holen - gar von einer Eisfläche - , denn er hatte wahrlich den Gleichgewichtssinn eines Gottes und den Geruchssinn eines trainierten Hundes. So waren sie eben. Diese Inuzuka. Wahre Elite-Shinobi, wenn man ihn fragen durfte. Zudem hatten sie auch immer ein treues Bündnis mit ihrem Hund - wobei hier die Frage berechtigt war, wo dieser denn nun war...
    "Wie ich sehe liebst du es immer noch dir einen Spaß daraus zu machen, dass sich die Leute erst fragend umdrehen und dann erst realisieren, dass du weiter "oben" stehst! Wie kommt es, dass du alleine bist?!" Auf den Straßen war es nicht gerade leise, weshalb Haruto doch ein wenig lauter werden musste. Ein Geränge hier, ein Geränge da. Das waren die Straßen von Konoha-Gakure: Stets voll und natürlich auch laut. Es war kein Wunder, dass sich der weißhaarige Inuzuka da lieber auf einem solchen Straßenmast niederließ, um dann das ganze von oben zu begutachten. "Shira ist beim Tierarzt... Sie hat sich irgendeinen Virus eingefangen und ist gerade bei der Untersuchung. Ich hab dich draußen vorbeilaufen sehen und bin daher mal an die frische Luft gegangen.", erklärte sein alter Freund, woraufhin er ein Nicken seitens Harutos erntete. Es tat ihm Leid um die Hündin. Er wusste genau, dass Shiro sich immer leicht Sorgen um seine Partnerin machte. Shiro und Shira. Shira und Shiro. Das war das eingespielte Chûnin-Duo des alten Team 3. Das waren zwei seiner besten Freunde. "Darf man fragen, wo du hin willst?"
    Ja, wo wollte er eigentlich hin? Genau genommen nirgendwo. Er genoss einfach den strahlenden Sonnenschein und die doch gute Stimmung - wenn man nicht im Bereich der bereits angesprochenen Handelsgruppe war. Es gab immerhin nichts Schöneres als einen sonnigen, freien und sorglosen Tag in seiner Heimat, oder? Für Haruto jedenfalls nicht, das war sicher. "Ach, ich genieße nur den schönen Tag.", antwortete er daher nur. Shiro sprang vom Mast. "Hört sich ganz nach dir an - sag, hast du Lust dich ein wenig ins Lokal zu Suki zu setzen? Sie hat heute wieder Dienst und wir haben uns lange nicht mehr gesehen und können Geschichten austauschen - außerdem macht sie mir die Hölle heiß, wenn ich heute nicht auftauche. Du kennst meine kleine Schwester ja. Immer ganz der Mama." Den Ausdruck welchen er dabei auflegte... er war unverkennbar und er musste Lachen unterdrücken, sich räuspern. "Klar, aber gehen wir erst einmal Shira abholen - die sehnt sich bestimmt schon nach dir."


2. Schreibprobe [Mission/Kampf]

    Shinobi: Shoreba Haruto
    Rang: ANBU-Truppenführer
    Alter: 23 Jahre

    Der Nebel verdichtete sich und hing wie ein Schleier über den Baumkronen. Nein, er schien sich regelrecht nach unten zu senken, um seine Beute ersticken zu wollen. Wie Eindringlinge.
    Das durch den Nebel aschfahl aussehende Gesicht des Gegenübers gab keine Rührung von sich. Im Gegenteil: Es war wie versteinert und nichts - aber auch nichts - schien diese steinerne Maske zerschlagen zu können. Wenn es Eis wäre, nicht auftauen. Nein, dieses Gegenüber war dazu entschlossen, sich nun seinen Weg durch die Reihen der ANBU zu bahnen, welche sich gerade vor ihm aufgetan hatten. Wie stolze Schlachtrösser standen die Truppenführer vor ihren Einheiten, welche nur darauf warteten, den Angriffsbefehl zu vernehmen.
    Jeder von ihnen hatte seine eigene Geschichte. Manche - wie er - waren eingezogen worden und manche hatten sich freiwillig einem geheimen Test gestellt. Hatten versucht die Prüfung, welche man bezüglich der Mindestanforderungen stellte, zu bestehen. Diejenigen, welche hier waren, hatten es geschafft. Genauso waren alle hier wie davon besessen eben jenes Gegenüber hinter Gittern zu bringen - wenigstens das. Nach allem, was dieser Mensch ihrem Dorf angetan hatte.
    Viele Lehrlinge befanden sich in den Einheiten, welche so dachten. Für viele war es die erste S-Rang-Mission, welche es zu bewerkstelligen galt. Keiner konnte sie aufhalten in ihren Gedanken, wo sie diesen Menschen schon mordeten - als ob sie ihn überhaupt noch als Menschen sahen. Bestimmt nicht. Zu viel hatten sie bei diesem Angriff auf das Genin-Team gesehen. Ein unschuldiges Team.

    Ein Truppenführer hob seine Hand und bedeutete den Angriff. Natürlich gehorchten sie. Es gab hier drei Einheiten, welche mit Truppenführer vier Mitglieder zählten. Somit standen zwölf ANBU gegen einen unbekannten Shinobi, der diesen Meuchelmord verübt hatte. Sogar ihm selbst schlug die Abscheu unter der Maske ins Gesicht, doch wollte er es auch verstehen. Oder gab es hier nichts zu verstehen? War dieser Mensch denn nur von seiner Gier nach Gewalt und seinem Hass getrieben worden? Oder der Lust am Töten? Vielleicht würde er es im Kampf heraus bekommen, doch durfte er nun nicht daran denken, denn sonst wäre das Ganze hier schnell vorbei. Immerhin hatte er eine Verantwortung.
    Eine Verantwortung alle wieder unbeschadet nach Hause zu bringen. So, wie er es sich beim Antritt dieses Postens geschworen hatte. Nie würde er einen Kameraden einfach so auf dem Schlachtfeld lassen. Natürlich, es galt die Vorschrift, dass die Mission mehr zählte als ein Menschenleben - aber wollte man das wirklich erwarten? Natürlich traf man die Vorkehrungen, dass sich niemand kannte. Natürlich hatte man die Masken, welche verhinderten, dass man jemandem ins Gesicht schauen musste. Natürlich gab es da immer noch diese Gewissheit, dass das Sterben eines Kameraden schlimmer war, wenn man denn vorher sein lebendiges Gesicht gesehen hatte. Aber trotzdem halfen diese Vorkehrungen bei ihm selbst nicht weiter: Es sprach gegen seine Moral jemanden hinter sich zu lassen, ein Menschenleben. Wenn er es müsste, so würde er wortwörtlich durchs Feuer gehen, um auch nur einen seiner Kameraden zu retten - koste es, was es wollte.

    Metall klirrte auf Metall, als die erste Einheit angriff. Woher eben dieses Metall kam, wusste niemand, weshalb ein Lehrling- halt, stotterte er da wirklich hinter ihm? Hatten sie etwa notgedrungen wirklich einen einfachen kleinen neuen Lehrling in sein Team gesteckt, der so etwas noch nie erlebt hatte? Der die ganze Zeit über nur Erfolg gehabt hatte und es nicht kannte, Blut zu sehen. Der noch nie wirklich jemanden hatte sterben sehen? Warum hatte man ihn dann überhaupt rekrutiert ohne sich dessen Gewiss zu sein? Warum schickte man die Versinnbildlichung der Lämmer vor auf diese Schlachtbank?

    Ein weiteres Team griff an - sie waren die Rückendeckung. Das dritte Team, welches die anderen von hinten deckte... Aber hatte da nicht gerade etwas im Dickicht des Nebels aufgeblitzt?
    Mit einer fließenden Bewegung griff er sich in die Ausrüstungstasche und holte mehrere Shuriken heraus, welche er durch die Luft fliegen ließ - an mehrere Stellen und darunter auch an jene, an der es in etwa aufgeblitzt hatte. Man hörte, wie sich das Metall an etwas anderes Metallisches klang und er wusste sofort, was es war: Drahtseile, welche man mit Chakra geleitet wurden. Welche man dazu benutzte, um agieren zu können. Aber das würde noch längst nicht alles sein, denn es schien, als ob diese Drahtseile präpariert waren: Sie waren messerscharf. Konnte er das nun wissen? Nein, konnte er nicht.

    Genauso wenig wie dem Mitglied der zweiten ANBU-Einheit, welchem es gerade den Arm fast schon zerfetzte. Nein, das war wirklich kein schöner Anblick....

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Zuletzt von Shoreba Haruto am Sa Nov 26, 2011 3:54 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shoreba Hikoku
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BeitragThema: Re: Shoreba Haruto    Mi Nov 23, 2011 4:42 am

Angenommen Geburtstagskind thumbup
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Shoreba Haruto
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BeitragThema: Re: Shoreba Haruto    Sa Nov 26, 2011 3:56 am

Öh ja xD

Ich war aber noch nicht 100% fertig, sonst hätte ich das geschrieben - aber Danke ^^"

Habe noch etwas verändert:

  • Aussehen überarbeitet [Danke an Nasu für den Code Wink]
  • Schwäche [Körperkraft] hinzugefügt, um einen besseren Ausgleich zu erstellen - hätte gerne noch eine Schwäche genommen, doch ist mir keine eingefallen, welche noch zu dem Charakter passt. Hoffe, das geht trotzdem in Ordnung :/

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Uchiha Yuuji
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BeitragThema: Re: Shoreba Haruto    So Nov 27, 2011 1:09 am

Nunja dennoch Angenommen ()

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In Gedanken spreche ich die Wahrheit im Kampfe nutzte ich die Kunst Mein Handeln bestimmt meinen Weg als Shinobi!



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Shoreba Haruto
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BeitragThema: Re: Shoreba Haruto    Sa Dez 10, 2011 12:02 am

Ich hätte dann auch noch gerne ne Zweitbewertung Wink

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Shoreba Haruto
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